Gold President

Dietfried Wruss

 

hajoona “Wow-Effekt” zündet in Österreich - mit Dietfried Wruss an der Spitze

Der neuste Goldpräsident der hajoona GmbH aus Heidelberg heißt Dietfried Wruss und kommt aus Österreich. Dort lebt der 56-jährige, erfahrene Networker mit seiner Lebensgefährtin Alexandra Koblmüller (ebenfalls für hajoona tätig und hier Silberpräsidentin) in der Südsteiermark.

Dietfried Wruss erreichte die derzeit höchste besetzte Position auf der hajoona Karriere-Leiter wie im Sturm und benötigte dafür weniger als ein halbes Jahr. Schon früher besetzte er für andere Netzwerke Spitzenpositionen und ist als Networker bereits ein alter Hase.

Niemand musste überzeugt werden

Es war als hätte der österreichische Markt nur darauf gewartet, dass ein Leader hajoona dort implementiert. „Ich musste niemanden überzeugen. Jeder, dem ich von hajoona erzählte, war sofort begeistert, wollte die hajoona Produkte probieren und beim Geschäftsaufbau dabei sein.“, berichtet Wruss. Es sind dieser „Wow-Effekt“, das schlanke Produktsortiment und das ausgereifte hajoona-System, die den schnellen Erfolg für Dietfried Wruss erklären. Sie bewirken, dass das Geschäft von jedermann und jederfrau einfach sofort duplizierbar ist. Außerdem trifft hajoona mit seinem grünen Kaffeegetränk im Land der Kaffee-Hochkultur auf breite Zustimmung. Da alle hajoona Produkte aus hochwertigsten natürlichen Inhaltsstoffen bestehen, die Funktion und Genuss in Einklang bringen, treffen sie bei den naturverbundenen Österreichern auf offene Portemonnaies. Dabei war es nie das Ziel von Dietfried Wruss, Rekorde zu brechen, sondern er arbeitet an einem langfristigen Geschäftsaufbau und ist entschlossen, hajoona auch in weiteren internationalen Märkten zum Erfolg zu verhelfen.

 

Was woanders falsch läuft und bei hajoona richtig

Als erfahrener Networker weiß Dietfried Wruss insbesondere die hajoona Führungskultur zu schätzen: „Bei hajoona gibt es nicht einen Persönlichkeitskult um eine Leitfigur. Statt dessen wird das Unternehmen von einem Team bestehend aus Dirk Jakob, Daniela Lipgens und Andrej Uschakow geführt, das sich mit unterschiedlichen Kompetenzen ergänzt. Dieses Führungsteam ist offen, die hajoona Vertriebspartner an zukunftsweisenden Entscheidungen zu beteiligen. Hier wirst Du nach Deiner Meinung gefragt und Deine Ansichten und Erfahrungen werden wertgeschätzt. Du kannst also die Zukunft des Unternehmens mitgestalten. Ich erlebe es als großes Glück, dass hajoona in unser Leben getreten ist.“

Auch der Teamgeist der hajoona Vertriebspartner untereinander ist ein beflügelndes Erlebnis für Wruss. „Bei hajoona begegnen Dir die Menschen auf herzliche Art und Weise. Man arbeitet miteinander, statt gegeneinander, sucht gemeinsam nach Lösungsansätzen. Dabei spielen Gründlichkeit und Zuverlässigkeit eine große Rolle. Zusagen werden eingehalten, man kann sich aufeinander verlassen.“, so Wruss.

 

Wirtschaftsmotor Network-Marketing

Dietfried Wruss schwört auf die selbständige Tätigkeit als Vertriebspartner und sieht im Network-Marketing einen Wirtschaftsmotor für die Zukunft. Dazu erklärt er: „Network-Marketing ist eine interessante Alternative insbesondere auch für die junge Generation. In diesem Vertriebszweig kann jeder durchstarten und seine Potentiale entwickeln, egal welchen Hintergrund, welche Vorbildung er hat. Wenn ich mir die Arbeitslosigkeit und die Perspektivlosigkeit gerade der jungen Leute in Europa anschaue, egal wie gut sie ausgebildet sind, dann kann Network-Marketing ein gutes Vehikel sein, um beruflich erfolgreich zu werden. Dies ist ohne Hürden und Voraussetzungen möglich und führt dazu, dass auch die jungen Menschen wieder träumen dürfen.“

Die hajoona GmbH nutzt diesen direkten Vertriebsweg und investiert in der firmeneigenen Academy auf verschiedenen Entwicklungsstufen in die Ausbildung ihrer Vertriebspartner. Die Wirtschaftskammer in Österreich fördert den Direktvertrieb bereits seit 25 Jahren und hat dazu ein eigenes Gremium gebildet. Erwin Stuprich erhielt im Dezember 2015 als Obmann des Bundesgremiums des Direktvertriebs in der WKOÖ sogar das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Mit dieser Auszeichnung wurde Stuprichs jahrzehntelanger Einsatz für den Direktvertrieb und damit für die österreichische Wirtschaft gewürdigt. Im Mai 2017 trafen sich hajoona Gründer Dirk Jakob und Erwin Stuprich zum Austausch.

 

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